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RED DEVILS: Gelungene Comebacks für Popp und Stäbler

Nach längeren Verletzungspausen haben sich die beiden Ringer Eduard Popp und Frank Stäbler von den RED DEVILS Heilbronn beim Grand Prix von Polen in der Weltspitze zurückgemeldet.

 

Auch wenn Eduard Popp seinen Vorjahressieg in Warschau nicht wiederholen konnte, zeigte er sich nach überstandener Meniskusverletzung mit dem Turnierverlauf mehr als zufrieden: "Zwei Niederlagen in vier Kämpfen sehen zwar auf dem Papier nicht ganz so gut aus, aber das waren jeweils nur knappe Niederlagen gegen EM-Medaillengewinner. Nach der Verletzung war ich für eine Bestleistung noch zu wenig im Trainingsprozess. Deshalb ging es mir in Polen zum einen darum, dass mein Knie den Belastungen standhält, und zum anderen um den Beweis, dass ich auf gutem Weg bin um zu meiner alten Form zurückzufinden. Für mich war es ein gelungenes Comeback."

 

Frank Stäbler und sein Trainer Andreas StäblerEindrucksvoll meldete sich Frank Stäbler in der griechisch-römischen Klasse bis 71 Kilogramm zurück. Der 28-jährige Neu-Heilbronner bezwang im Finale den amtierenden Welt- und Europameister Balint Korpasi aus Ungarn mit 3:1. Zwei Monate nach seinem Innenbandriss zeigte der Weltmeister, dass er wieder ganz der Alte ist. "Ich bin sehr sehr glücklich über diesen Sieg. Es waren fünf richtig harte Kämpfe, die mir körperlich alles abverlangt haben, aber nun kann ich sehr zuversichtlich in Richtung Weltmeisterschaft in Frankreich blicken", so Frank Stäbler über seinen Erfolg in dem hochklassig besetzten Turnier.

 

Für beide Athleten der RED DEVILS liegt der Fokus jetzt ganz auf der Ende August in Paris stattfindenden Weltmeisterschaft. Eduard Popp: "Polen war ein gutes Training für die WM-Vorbereitung. Momentan fehlen noch ein paar Kleinigkeiten zur WM-Form. Bis zur WM wird das aber passen."